0

Du bist die Marke!

puspWas gibt es nicht für starke Marken auf diesem Planeten. Wahrscheinlich weißt Du ganz genau, was Flügel verleiht oder welches Auto ein Symbol mit vier Ringen hat und was „einfach gut“ schmeckt.
Diese Marken haben alle eine starke Kraft und bringen Leute dazu, sich mit ihnen zu identifizieren oder auf sie zu vertrauen. Auch Personen sind manchmal Marken. Ein paar Beispiele? Madonna, David Beckham, Barack Obama, Lady Gaga oder Mario Barth. Sie haben alle etwas Einzigartiges, weshalb man sie bucht, kauft, mag oder auch nur über sie lacht.
Was erfolgreiche Werbeagenturen mit Produkten und Dienstleistungen oder Künstler können, kannst Du natürlich ebenso: auch Du kannst zur starken Marke werden. Wie das geht, erkläre ich Dir hier in 7 einfachen Strategie-Schritten:
  1. Hebe Deine Alleinstellungsmerkmale hervor. Was unterscheidet Dich von den anderen? Welche Merkmale besitzt Deine Marke? Herkunft, Geschichte, Expertise und Prestige spielen dabei eine wesentliche Rolle.
  2. Offenbare das Besondere: was machst Du ANDERS ALS ALLE ANDEREN (Die 4-A-Methode). Überlege Dir dazu, was starke Marken anders machen, als alle anderen. Was macht ROLEX? Was macht JAGUAR? Was macht ADIDAS? Was machst DU?
  3. Schaffe Vertrauen in Deine Marke! Du bürgst für eine bestimmte Leistung und das schafft Vertrauen, wenn Du diese Leistung immer wieder verlässlich erbringst. Überlege Dir genau, was diese Leistung ist.
  4. Schaffe einen Wiedererkennungswert! Dein Umfeld muss wissen, wer Du bist und wofür Du stehst. ZZ TOP – das sind die 2 mit den langen Bärten, die rockige Musik machen. Das weiß jeder, das ist unverwechselbar. RED BULL – das ist doch dieser Energy Drink mit den roten Stieren im Logo und die machen viel Sportsponsoring – auch allen bekannt.
  5. Schaffe Communities. Leute müssen darauf stolz sein, dass sie bei Dir und Deiner Marke dabei sein DÜRFEN.  Dazu musst Du Dich aber auch von anderen Marken und Communities abgrenzen. Sag also auch ganz genau, wofür Du nicht stehst.
  6. Bleib Dir selber treu! Verändere Deine Marke nicht jeden Monat, sondern bleib bei Deinem einmal festgelegten Markenkern und Alleinstellungsmerkmal. Die Leute brauchen Beständigkeit und Wiedererkennung, sonst funktioniert es nicht.
  7. Geh vorsichtig mit Trends um! Mach keine Dinge, nur weil sie gerade aktuell sind und gib dafür das „Große und Ganze“ auf. Warte lieber ab, ob sich Modeerscheinungen wirklich auch langfristig etablieren. Wenn Du gut bist, kannst Du natürlich auch Trends schaffen, aber wenn Du diese Kreativität nicht in Dir hast, dann bleibe lieber beständig. Sonst bist Du immer bestenfalls die Nummer 2. Und niemand mag die Nummer 2.
Das war´s auch schon wieder für heute. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Aufbau Deiner Marke. Bleib oder werde ANDERS ALS ALLE ANDEREN und hab Spaß mit Dir selbst!

martin-schmidt

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.