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Dinge, die Du als erfolgreiche Führungskraft (für Dich) tun solltest (Teil 1)

Heute habe ich wieder einmal in dem hervorragenden Blog „Marc and Angel Hack Life“ gestöbert und bin dabei auf einen sehr interessanten und motivierenden Artikel mit der Headline „30 Things to start doing for yourself“ gestoßen.

Als ich einige Zeit darüber nachgedacht hatte, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die meisten dieser Dinge auch auf Dein Leben als Führungskraft umsetzen lassen. Daher starte ich an dieser Stelle mit Teil 1 einer kleinen Miniserie und bringe eine Abwandlung der Tipps für Dich und Dein Team. Let´s start…

 

Verbringe Zeit mit den richtigen Leuten!

Klar kann man sich nicht immer aussuchen, mit wem man zusammen arbeitet. Aber es gibt immer Möglichkeiten, sich von den Launebären fernzuhalten und sich mit Menschen zu unterhalten, die einem eher Energie spenden als rauben.

Löse Deine Probleme!

Im ersten Moment ist es oft einfacher, bei gewissen Aufgaben einfach das Fertigstellungsdatum in der To-Do-Liste zu ändern. Aber das bringt Dich nicht weiter. Schon gar nicht mental. Nimm Dir also  vor, jeden Tag zumindest ein Problem zu lösen.

Sei ehrlich (vor allem zu Dir selbst)!

Lügen kommen immer ans Tageslicht – IMMER!

Sei authentisch!

Verbieg Dich nicht für andere oder für Dein Unternehmen. Entweder Du passt dort hin, so wie Du bist, oder Du bist die falsche Person für den Job.

Achte darauf, dass es Dir gut geht!

Lass Dir von niemandem die Laune verderben. Um Deinen Job langfristig gut ausüben zu können, hat es einfach die allerhöchste Priorität, dass es Dir gut geht.

Lebe nicht in der Vergangenheit!

Was vor einem Monat war, interessiert niemand mehr. Verzeih anderen Ihre Fehler und hack nicht immer wieder darauf rum, was einmal war. Richte Deine Energie lieber auf die Ereignisse der Gegenwart. Die kannst Du nämlich noch beeinflussen.

Lerne aus Deinen Fehlern!

Einmal auf den Rechen zu treten ist keine Schande, zwei Mal schon. Analysiere Deine Fehler genau und denke jedes Mal darüber nach, welche Lektion der Fehler für Dein zukünftiges Handeln darstellen soll.

Sei nicht so streng mit Dir selbst!

Niemand ist perfekt – nicht einmal Du. Jeder von uns hat seine kleinen Schwächen. Lerne, sie zu akzeptieren und nimm sie mit einem Lächeln zur Kenntnis.

Sieh Dir an, was Du schon alles erreicht hast!

Zugegeben, das widerspricht ein wenig dem Tipp „Lebe nicht in der Vergangenheit“. Aber es ist gerade in Phasen, in denen man glaubt, dass nichts weitergeht, wichtig, einen kurzen Blick zurück zu machen und zu analysieren, wo Du noch vor einiger Zeit warst und wo Du heute schon bist.

martin-schmidt

2 Comments

  1. Also Punkt 1 und 5 waren für mich als Lehrerin nicht einzuhalten. Was raten Sie mir jetzt?

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