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Mentale Stärke für Führungskräfte Teil 1: Einleitung

Wer hätte noch vor 150 Jahren gedacht, dass wir einmal gemeinsam mit 300 anderen Menschen stundenlang über den Ozean fliegen und das dann auch noch als normal empfinden?

Wer hätte noch vor 20 Jahren geglaubt, dass man in 20 Minuten eine Pizza nach Hause geliefert bekommt, wenn man mit seinen Fingern gegen eine Glasscheibe tippt?

„Die wahren Abenteuer sind im Kopf, und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo.“ Andre Heller

Oder anders ausgedrückt: nur weil wir uns aus heutiger Sicht etwas nicht vorstellen können, heißt es nicht, dass es nicht möglich ist. Und genau das müssen wir uns als Führungskraft immer wieder vor Augen führen. In jeder guten Führungskraft wohnt sowohl ein Realist, der das Tagesgeschäft bewältigt, als auch ein Utopist, der sich mit der nahen und fernen Zukunft und der Unternehmensentwicklung beschäftigt.

In der Blogreihe „Mentale Stärke für Führungskräfte“ möchte ich mich daher in den nächsten Monaten genau diesem Thema widmen. Wenn Du jetzt sagst:

„Ach komm, Alter – lass mich mit diesem Esokram in Ruhe, das ist doch alles Humbug!“

dann bist Du hier genau richtig. Denn es geht weder um Esoterik, noch um Metaphysik, sondern einzig und allein um den obersten Teil dieses ovalen Dings am oberen Ende Deines Körpers, dass Du zu Deinem besten Freund und nicht zu Deinem größten Feind machen sollst.

Unter anderem werden wir uns mit den folgenden Fragestellungen und Themen beschäftigen:

  • Zunächst werde ich Dir erläutern, was mentale Stärke aus meiner Sicht bedeutet und dann darauf eingehen, warum ich denke, dass sie so wichtig für Führungskräfte ist.
  • Dann werden wir uns eine Zeit lang mit der Frage „Wer bin ich?“ beschäftigen und mit einer kleinen Selbstanalyse starten.
  • Wir werden uns mit unseren Werten beschäftigen.
  • Wir werden unseren Werkzeugkoffer ansehen und analysieren, welche Tools davon gut sind und welche nicht.
  • Auch wenn Du es als Führungskraft schon öfters gehört hast, werden wir auch hier an dem Thema Ziele nicht vorbeikommen. Im Gegenteil…
  • Dann werden wir uns ansehen, wie man Werte, Stärken und Ziele in Einklang bringen kann.
  • Wir werden uns ein paar Tuning-Teile für Deinen Kopf ansehen, die Du Dir danach auch gleich selbst einbauen kannst. Sie nennen sich Visualisierung und Affirmation.
  • Nachdem Du Dich so viel mit der Frage „Wer bin ich?“ beschäftigt hast, werden wir dann vom Selbterkenntnisweg die Auffahrt auf den Selbstbewusstseins-Highway nehmen und uns der Frage „Was mache ich aus mir?“ widmen.
  • Wir sehen uns an, warum positives Denken wichtig für Dich ist.
  • Ich erkläre Dir, was Deine Körpersprache mit mentaler Stärke zu tun hat.
  • Wir stellen uns die Frage, warum es wichtig ist, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und was die anderen Menschen mit Deinem Denken zu tun haben.
  • Natürlich ist das kein Spaziergang und das Leben ist nicht immer eine gerade Linie. Daher werden wir uns auch damit befassen, wie man mit Rückschlägen umgeht.
  • Aber viel wichtiger: ich werde Dir auch zeigen, wie und warum Du Deine Erfolge feiern sollst.
  • Stress ist ein ständiger Begleiter in der heutigen Zeit: daher werden wir analysieren, wie gestresst Du bist und wie Du damit umgehst. Wir werden Deine Energieräuber analysieren und ich werde Dir ein paar Möglichkeiten zeigen, wie Du regenerieren und entspannen kannst.
  • Zusätzlich werde ich Dir immer wieder ein paar kraftvolle Motivationssätze und hilfreiche Zitate zum Thema mit auf dem Weg geben.

Wenn das für Dich nach einer spannenden Reise klingt, dann freue ich mich darauf, die nächsten Wochen mit Dir gemeinsam zu verbringen.

Und vergiss nicht:

Der Einzige, der Deinen Zielen im Weg steht, bist Du selbst!

martin-schmidt

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