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Podcast „Projekt: Leben“

Mein Freund Günter Schmatzberger ist der Initiator des wunderbaren Podcasts „Projekt: Leben„. Das Hauptthema dabei sind sogenannte „Personal Projects“, die wir im Laufe unseres Lebens starten, erledigen, abbrechen oder gar nie beginnen.

Günter ist der Meinung, dass die meisten von uns damit überfordert sind, ihre Personal Projects in den Griff zu bekommen, ja, er geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, wir sind sogar ziemlich ahnungslos welche und wie viele Personal Projects wir gerade am Start haben.

Sein Ziel ist es, mit dem Podcast genau diesen Zustand vieler Menschen zu verändern und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Personal Projects genauso professionell managen können, wie große Unternehmen ihre Projekte.

Dabei stellt er sich ganz auf unsere gelernten Netflix-Gewohnheiten ein und bringt den Podcast sympathisch übersichtlich in Seasons heraus, die sich jeweils einem Schwerpunkt-Thema widmen:

  • Season 1 gab einen allgemeinen Überblick über das Thema
  • Season 2 beschäftigte sich mit dem Thema Selbstmanagement
  • In Season 3 ging es primär um den Lebensbereich „Job, Arbeit, Beruf“ und
  • in Seasonl 4, die aktuell gerade läuft, geht es um das liebe Geld.

Eine Season besteht dabei aus  jeweils 10 Episoden und – jetzt komme ich ins Spiel – ich habe in jeder Season die Ehre, bei der sogenannten „Buch-Club-Episode“ dabei zu sein, in der wir jeweils ein Buch zum Schwerpunkt-Thema besprechen und bewerten.

In der aktuellen Episode, die seit heute „On Air“ ist, haben wir uns dem fast 100 Jahre alten Werk „Der reichste Mann von Babylon“ von George S. Clason angenommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Neues oft gar nicht so neu ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.

In der entsprechenden Episode in Season 3 widmeten wir uns dem Buch „Machtwort“ von der österreichischen Psychotherapeutin und Wirtschaftscoach Christine Bauer Jelinek und tauschten uns darüber aus, was Personal Project Manager von dem Buch lernen können.

In der zweiten Season tauschten wir uns zu „Managing Oneself“ des austro-amerikanischen Management-Gurus Peter Drucker aus und kommen zu dem Schluss, dass früher alles ein wenig übersichtlicher war als heute.

Unsere gemeinsame Premierenepisode in Season 1 stand ganz im Zeichen des Buches „Me, Myself and US“ (deutscher Titel: „Mein Ich, die anderen und wir„) des eigentlichen „Erfinders“ von Personal Projects: Brian Little.

Ich selbst finde die Idee hinter dem Podcast ebenfalls sehr spannend und bin seit Episode 1 begeisterter Stammhörer. Günter schafft es dabei sehr gut, in einer sehr unaufdringlichen und unaufgeregten Art und Weise Interesse und Begeisterung für seine Themen zu schaffen. 

Wenn Du Dir jetzt die Frage stellst, wie es in Deinem Leben mit den Personal Projects aussieht und Du vielleicht auch den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kannst und etwas dagegen unternehmen möchtest, dann leite ich Dich jetzt einfach gleich einmal an Günter weiter.

Günter Schmatzberger

Bis bald dann und lass ihn bitte lieb grüßen von mir.

martin-schmidt

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